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Berufsunfähigkeitsversicherung
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28.03.2011, 10:49 Uhr, Berufsunfähigkeitsversicherung
Wenn ein Versicherungsnehmer durch einen Unfall oder eine Krankheit arbeitsunfähig wird, kann er sich durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung die Zahlung einer lebenslangen Rente sichern. Jeder, der einen Beruf ausübt, sollte es in Betracht ziehen eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Auf dem Versicherungsmarkt gibt es viele Versicherer, die eine solche Berufsunfähigkeitsversicherung anbieten. Um später eine möglichst gute Versorgung zu erhalten, lohnt sich ein Versicherungsvergleich der einzelnen Anbieter. Für jüngere Menschen ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung besonders wichtig. Außerdem zahlen jüngere Berufstätige weniger, je früher sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Wichtig ist, dass jeder Versicherungsnehmer, der eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchte, die genannten Gesundheitsfragen so genau wie möglich und wahrheitsgemäß beantwortet.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung benötigt man vor allem dafür, dass im Falle eines Unfalls oder einer Krankheit eine monatliche Rente gezahlt wird. Festgestellt wird eine Berufsunfähigkeit in der Regel durch den behandelten Arzt. Sollte der Versicherer mit der Entscheidung des Arztes nicht einverstanden sein, hängt die endgültige Entscheidung von einem Ärztegremium ab. Dieses setzt sich aus einem Arzt der Versicherung, einem Arzt nach Wahl, sowie einem unabhängigen Gutachter zusammen. Der Versicherer trägt die dafür entstandenen Kosten.
Wenn ein Berufswechsel bevorsteht, sollte man als Absicherung die entsprechenden Abschnitte in der Versicherungspolice beachten. Bei den meisten Versicherungsgesellschaften wird der Beruf, der vor dem Eintritt der Berufsunfähigkeit ausgeübt wurde, als versichert angesehen. Sollte ein Wechsel in einen risikoreicheren Beruf erfolgen, wollen einige Versicherer darüber informiert werden. In diesem Fall kann es evtl. zu einer Beitragserhöhung kommen.
Nach Ablauf der Versicherungsdauer bekommt der Versicherungsnehmer kein Geld ausbezahlt, da eine Berufsunfähigkeitsversicherung prinzipiell eine Risikoversicherung ist. Es gibt aber Versicherte, die dem Versicherten nach Vertragsablauf einen geringen Betrag auszahlen, den dieser evtl. durch anfallende Überschüsse angespart hat. Allerdings besteht hierfür keine Garantie.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung benötigt man vor allem dafür, dass im Falle eines Unfalls oder einer Krankheit eine monatliche Rente gezahlt wird. Festgestellt wird eine Berufsunfähigkeit in der Regel durch den behandelten Arzt. Sollte der Versicherer mit der Entscheidung des Arztes nicht einverstanden sein, hängt die endgültige Entscheidung von einem Ärztegremium ab. Dieses setzt sich aus einem Arzt der Versicherung, einem Arzt nach Wahl, sowie einem unabhängigen Gutachter zusammen. Der Versicherer trägt die dafür entstandenen Kosten.
Wenn ein Berufswechsel bevorsteht, sollte man als Absicherung die entsprechenden Abschnitte in der Versicherungspolice beachten. Bei den meisten Versicherungsgesellschaften wird der Beruf, der vor dem Eintritt der Berufsunfähigkeit ausgeübt wurde, als versichert angesehen. Sollte ein Wechsel in einen risikoreicheren Beruf erfolgen, wollen einige Versicherer darüber informiert werden. In diesem Fall kann es evtl. zu einer Beitragserhöhung kommen.
Nach Ablauf der Versicherungsdauer bekommt der Versicherungsnehmer kein Geld ausbezahlt, da eine Berufsunfähigkeitsversicherung prinzipiell eine Risikoversicherung ist. Es gibt aber Versicherte, die dem Versicherten nach Vertragsablauf einen geringen Betrag auszahlen, den dieser evtl. durch anfallende Überschüsse angespart hat. Allerdings besteht hierfür keine Garantie.
Autor / Kontakt:
Frau Mia Schröder
Emden
URL: http://www.versicherungsvergleiche.es/
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