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Immer weniger Geld – immer mehr Pflegefälle
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01.06.2011, 13:45 Uhr, Krankenzusatzversicherung
Die Pflegeversicherung hat mit der gleichen Probleme wie die gesetzliche Kranken- oder Rentenversicherung zu kämpfen „die Überalterung der Bevölkerung“.
Ein weiteres Problem ist der rasante Anstieg der Pflegebedürftigkeit. Schon Heute erhalten mehr als 2 Mio. Bundesbürger Pflegegeld aus der Pflegeversicherung. Dies sind rund ein Drittel mehr als vor acht Jahren. Aufgrund dieser Entwicklung kann schon jetzt abgesehen werden, dass die finanziellen Mittel der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung nicht mehr ausreicht.
Private Vorsorge ist das A und O.
Die gesetzliche Pflegeversicherung unterscheidet zwischen häuslicher Pflege und stationärer Pflegebedürftigkeit. In häuslicher Pflege wird zusätzlich noch unterschieden zwischen Pflegegeld und Sachleistungen. Die Leistungen bewegen sich von 225 EUR (häusliche Pflege- Pflegegeld) bis hin zu 1510 EUR bei Pflegestufe III und stationärer Pflege.
Teure Heimpflege:
Die Zahl der stationär Betreuten steigt kontinuierlich nach oben. Davon erhalten bereits jetzt schon 60% Sozialhilfe. Der Grund liegt in den hohen Kosten, die Sie sich nicht Leisten können oder keine Angehörigen haben, die dafür aufkommen.
Ein höherer Pflegebedarf, aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung, erfordert auch höhere
Beiträge in der Pflegeversicherung. Es ist angedacht, dass jeder Versicherte zukünftig einen
gewissen Betrag in eine zusätzliche, private Absicherung einzahlt und das sogar
verpflichtend. Eine Beteiligung von Seiten des Arbeitgebers, wie bei der regulären Einzahlung
bisher, ist hier nicht vorgesehen.
Pflegevorsorge zahlt sich aus.
Auf unserer Website www.hv-allgaeu.de erhalten Sie weitere Informationen rund um Versicherungen.
Ein weiteres Problem ist der rasante Anstieg der Pflegebedürftigkeit. Schon Heute erhalten mehr als 2 Mio. Bundesbürger Pflegegeld aus der Pflegeversicherung. Dies sind rund ein Drittel mehr als vor acht Jahren. Aufgrund dieser Entwicklung kann schon jetzt abgesehen werden, dass die finanziellen Mittel der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung nicht mehr ausreicht.
Private Vorsorge ist das A und O.
Die gesetzliche Pflegeversicherung unterscheidet zwischen häuslicher Pflege und stationärer Pflegebedürftigkeit. In häuslicher Pflege wird zusätzlich noch unterschieden zwischen Pflegegeld und Sachleistungen. Die Leistungen bewegen sich von 225 EUR (häusliche Pflege- Pflegegeld) bis hin zu 1510 EUR bei Pflegestufe III und stationärer Pflege.
Teure Heimpflege:
Die Zahl der stationär Betreuten steigt kontinuierlich nach oben. Davon erhalten bereits jetzt schon 60% Sozialhilfe. Der Grund liegt in den hohen Kosten, die Sie sich nicht Leisten können oder keine Angehörigen haben, die dafür aufkommen.
Ein höherer Pflegebedarf, aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung, erfordert auch höhere
Beiträge in der Pflegeversicherung. Es ist angedacht, dass jeder Versicherte zukünftig einen
gewissen Betrag in eine zusätzliche, private Absicherung einzahlt und das sogar
verpflichtend. Eine Beteiligung von Seiten des Arbeitgebers, wie bei der regulären Einzahlung
bisher, ist hier nicht vorgesehen.
Pflegevorsorge zahlt sich aus.
Auf unserer Website www.hv-allgaeu.de erhalten Sie weitere Informationen rund um Versicherungen.
Autor / Kontakt:
Versicherungsbüro Hartmann
Herr Thomas Hartmann
Kempten
Fon: 0831-6971044
URL: http://www.hv-allgaeu.de
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Kempten
Fon: 0831-6971044
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