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Neues bei Zahnversicherungen
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10.11.2011, 11:39 Uhr, Krankenzusatzversicherung
Am Jahresende kommt es einem vor wie in der bekannten Sylvesterkomödie: Dinner for two, mit dem geflügelten Wort: The same procedure, as every year – jedes Jahr kommen die Meldungen der einzelnen Zahnversicherungen: Es wird teurer.
Nach CSS, Barmenia, Hanse Merkur, Nürnberger ZP80 und ARAG teilt jetzt auch Janitos mit, dass die Preise bei ihren Zahnversicherungen zum 1.1.2012 angehoben werden. Der Tarif Dental Plus der Janitos ist seit ca, 1,5 Jahren neu auf dem Markt und ist vom Preis her einer der günstigsten Tarife im Segment der Hochleistungszahnversicherungen. Nun werden vor allem die Monatsbeiträge für Männer angepasst, was zu Preissteigerungen von bis zu 20 Prozent führt. Die Beiträge für Frauen bleiben kaum verändert. Hier wirft sich die Frage auf, ob schon in Richtung Unisextarife gedacht wird, und die Preise langsam angeglichen werden. Trotz Preiserhöhung bleibt die Zahnversicherung der Janitos eine der günstigsten in diesem Bereich und ein Wechsel ist nicht angeraten
Die Beiträge für den Arag Z100 werden zum zweiten Mal seit Tarifeinführung 2005 angepasst.
Die Beitragssteigerungen beruhen laut ARAG auf starker Zunahme der Leistungsausgaben. So kürzte die GKV ihre Leistungen im Zahnbereich, was zur Ausweitung der Privatzahlerleistungen bei Zahnärzten und Kieferorthopäden führte. Zudem haben vergleichbar leistungsstarke Tarife am Markt ein ähnliches Prämienniveau.
Der Tarif EZE der Hanse Merkur wird ebenfalls erhöht, die Nürnberger muss vor allem bei Männern den Zahntarif ZP80 anpassen, auch die Schweizer Versicherung CSS hat Erhöhungen im Tarif ZE Top angekündigt, zum zweiten Mal hintereinander, allerdings im Verhältnis relativ moderat von ca. 7 %.
Ebenfalls zum 1.1.2012 muss für den Tarif ZG + der Barmenia rund 10 % mehr bezahlt werden.
Es nützt auch nichts, die Zahnversicherung noch dieses Jahr zu beantragen, die Preiserhöhungen treffen auch bestehende Verträge.
Da auch die Gebührenordnung der Zahnärzte angepasst wird, ist mit weiteren Preiserhöhungen zu rechnen – allerdings auch diejenigen, die keine Zahnversicherung haben, müssen tiefer in den Geldbeutel greifen, wenn es um Zahnersatz geht, und da es sich hier meist um Beträge im 4-stelligen Bereich handelt, ist eine Zahnversicherung trotz allem die bessere Lösung – aber gerade wegen der großen Unterschiede bei Preis und Leistung ist eine Beratung und ein Zahnversicherungsvergleich nützlich.
Nach CSS, Barmenia, Hanse Merkur, Nürnberger ZP80 und ARAG teilt jetzt auch Janitos mit, dass die Preise bei ihren Zahnversicherungen zum 1.1.2012 angehoben werden. Der Tarif Dental Plus der Janitos ist seit ca, 1,5 Jahren neu auf dem Markt und ist vom Preis her einer der günstigsten Tarife im Segment der Hochleistungszahnversicherungen. Nun werden vor allem die Monatsbeiträge für Männer angepasst, was zu Preissteigerungen von bis zu 20 Prozent führt. Die Beiträge für Frauen bleiben kaum verändert. Hier wirft sich die Frage auf, ob schon in Richtung Unisextarife gedacht wird, und die Preise langsam angeglichen werden. Trotz Preiserhöhung bleibt die Zahnversicherung der Janitos eine der günstigsten in diesem Bereich und ein Wechsel ist nicht angeraten
Die Beiträge für den Arag Z100 werden zum zweiten Mal seit Tarifeinführung 2005 angepasst.
Die Beitragssteigerungen beruhen laut ARAG auf starker Zunahme der Leistungsausgaben. So kürzte die GKV ihre Leistungen im Zahnbereich, was zur Ausweitung der Privatzahlerleistungen bei Zahnärzten und Kieferorthopäden führte. Zudem haben vergleichbar leistungsstarke Tarife am Markt ein ähnliches Prämienniveau.
Der Tarif EZE der Hanse Merkur wird ebenfalls erhöht, die Nürnberger muss vor allem bei Männern den Zahntarif ZP80 anpassen, auch die Schweizer Versicherung CSS hat Erhöhungen im Tarif ZE Top angekündigt, zum zweiten Mal hintereinander, allerdings im Verhältnis relativ moderat von ca. 7 %.
Ebenfalls zum 1.1.2012 muss für den Tarif ZG + der Barmenia rund 10 % mehr bezahlt werden.
Es nützt auch nichts, die Zahnversicherung noch dieses Jahr zu beantragen, die Preiserhöhungen treffen auch bestehende Verträge.
Da auch die Gebührenordnung der Zahnärzte angepasst wird, ist mit weiteren Preiserhöhungen zu rechnen – allerdings auch diejenigen, die keine Zahnversicherung haben, müssen tiefer in den Geldbeutel greifen, wenn es um Zahnersatz geht, und da es sich hier meist um Beträge im 4-stelligen Bereich handelt, ist eine Zahnversicherung trotz allem die bessere Lösung – aber gerade wegen der großen Unterschiede bei Preis und Leistung ist eine Beratung und ein Zahnversicherungsvergleich nützlich.
Autor / Kontakt:Finanzteam-Schmied
Frau Judith Schmied
Neu-Ulm
URL: http://www.zahnzusatzversicherungen-direkt.de/
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