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Zahnzusatzversicherung: Wann, wenn nicht jetzt?
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21.11.2011, 13:37 Uhr, Krankenzusatzversicherung
Wer sich dafür entschlossen hat, endlich in punkto Zahngesundheit vorzubeugen, kommt an einer Zahnzusatzversicherung nicht vorbei. Nur so können die zukünftigen Kosten in Grenzen gehalten werden. Vertraut man nur auf die gesetzliche Krankenversicherung, wird einem das spätestens im nächsten Jahr teuer zu stehen kommen. Ab dem Jahre 2012 wird der Besuch beim Zahnarzt für Kassenpatienten nämlich drastisch teurer.
In Deutschland gibt es ca. 66.000 Zahnärzte. Sie sollen ab dem nächsten Jahr 345 Millionen Euro mehr pro Jahr verdienen als bisher. Die neue Gebührenordnung soll am 1. Januar 2012 in Kraft treten. Und dann haben die Kassenpatienten, welche über keine Zahnzusatzversicherung verfügen, endgültig nichts mehr zum Lachen. Im Klartext bedeutet dies, dass zukünftig eine Brücke für Kassenpatienten um 86 % teurer wird. Für eine Vollkrone steigt das Zahnarzthonorar um 29 %. Diese Zahlen verdeutlichen, dass man es hier mit eklatanten Preiserhöhungen zu tun hat. Wer jetzt vorsorgt, kann sich locker zurücklehnen.
Etwa 12 Millionen Bundesbürger haben ihre Zähne schon bei einem privaten Anbieter versichert – direkt oder über einen Tarif, den ihre gesetzliche Krankenversicherung (GKV) mit einem privaten Partner ausgehandelt hat, welcher spezielle, wenn auch nicht unbedingt günstige Konditionen bereithält. Gerade wenn es um den Zahnersatz geht, können beträchtliche Kosten auf den Kassenpatienten zukommen. Die Kasse zahlt davon nämlich nur noch 50 bis allerhöchstens 65 %. Diesen Anteil kann man aber mit einer Zahnzusatzversicherung aufstocken und sich dann auch für hochwertige Materialien wie Gold oder Keramik entscheiden. Bei den Zahntarifen sollte insbesondere darauf geachtet werden, dass der Eigenanteil des Versicherten möglichst niedrig ist. Die kompletten Kosten übernimmt allerdings keine Versicherung.
Die Zähne sind ein wichtiger Bestandteil des Körpers. Sie ermöglichen es einem beschwerdefrei zu essen und sich einwandfrei zu artikulieren. Sind die Zähne krank, kann der ganze Körper in Mitleidenschaft gezogen werden. Dies macht klar, wie wichtig es ist, gut darauf zu achten.
In Deutschland gibt es ca. 66.000 Zahnärzte. Sie sollen ab dem nächsten Jahr 345 Millionen Euro mehr pro Jahr verdienen als bisher. Die neue Gebührenordnung soll am 1. Januar 2012 in Kraft treten. Und dann haben die Kassenpatienten, welche über keine Zahnzusatzversicherung verfügen, endgültig nichts mehr zum Lachen. Im Klartext bedeutet dies, dass zukünftig eine Brücke für Kassenpatienten um 86 % teurer wird. Für eine Vollkrone steigt das Zahnarzthonorar um 29 %. Diese Zahlen verdeutlichen, dass man es hier mit eklatanten Preiserhöhungen zu tun hat. Wer jetzt vorsorgt, kann sich locker zurücklehnen.
Etwa 12 Millionen Bundesbürger haben ihre Zähne schon bei einem privaten Anbieter versichert – direkt oder über einen Tarif, den ihre gesetzliche Krankenversicherung (GKV) mit einem privaten Partner ausgehandelt hat, welcher spezielle, wenn auch nicht unbedingt günstige Konditionen bereithält. Gerade wenn es um den Zahnersatz geht, können beträchtliche Kosten auf den Kassenpatienten zukommen. Die Kasse zahlt davon nämlich nur noch 50 bis allerhöchstens 65 %. Diesen Anteil kann man aber mit einer Zahnzusatzversicherung aufstocken und sich dann auch für hochwertige Materialien wie Gold oder Keramik entscheiden. Bei den Zahntarifen sollte insbesondere darauf geachtet werden, dass der Eigenanteil des Versicherten möglichst niedrig ist. Die kompletten Kosten übernimmt allerdings keine Versicherung.
Die Zähne sind ein wichtiger Bestandteil des Körpers. Sie ermöglichen es einem beschwerdefrei zu essen und sich einwandfrei zu artikulieren. Sind die Zähne krank, kann der ganze Körper in Mitleidenschaft gezogen werden. Dies macht klar, wie wichtig es ist, gut darauf zu achten.
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Herr Patrick Berger
Innsbruck
URL: http://www.pb-internetdienstleistungen.at
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