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Bewegung, Bäder, Bocksbeutel
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15.03.2011, 00:00 Uhr, Rechtsschutzversicherung
(dtd). Frankens Landschaft ist geprägt von romantischen Flusstälern, sanften Weinbergen und weiten Höhenzügen. Dazwischen liegen schmucke Städtchen und traditionsreiche Winzerdörfer mit einem oft überraschend großen Schatz an kulturellen und kulinarischen Kostbarkeiten. Zwischen Rothenburg ob der Tauber und Schweinfurt fühlen sich besonders Aktiv- und Genussurlauber wohl. Das Bäderland Bayerische Rhön und das Biosphärenreservat Rhön im Länderdreieck Bayern, Hessen und Thüringen sind beliebte Anziehungspunkte für Wanderer, Radfahrer und Wellnessfreunde.
Jubiläum im "Lieblichen Taubertal"
Das "Liebliche Taubertal" zwischen Rothenburg ob der Tauber und Wertheim ist ein Inbegriff für genussvolle Radtouren. Doch die fränkische Ferienregion bietet Urlaubern noch mehr: Auf gut markierten Wegen können sich Wanderer an der abwechslungsreichen Fluss-Hügel-Landschaft erfreuen. Müde Füße sind bei Sonnenuntergang und einem Gläschen Wein aus dem traditionellen Bocksbeutel schnell vergessen. Kanuten paddeln die Tauber entlang und entdecken mit ein bisschen Glück einen farbenprächtigen Eisvogel. 2011 feiert die Touristikgemeinschaft "Liebliches Taubertal" ihr 60-jähriges Bestehen. Darüber können sich nicht nur die 27 Mitgliedsstädte und -gemeinden freuen, sondern in erster Linie auch die Urlauber. Der Blick auf die Jubiläumsarrangements für Radler und Wanderer lohnt sich. Außerdem laden das ganze Jahr hindurch Weinfeste, Besenwirtschaften, Konzerte und Ausstellungen zum Mitfeiern ein. Unter www.liebliches-taubertal.de gibt es weitere Informationen. Zu den Veranstaltungshöhepunkten zählen der "Autofreie Sonntag" im August für Radler und Inliner, der Oldtimerkorso, der sich im September durch das gesamte Taubertal schlängelt, sowie im Oktober die geführten Wanderungen, die auf Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten von Flora und Fauna der Region aufmerksam machen.
Karlstadt: Katzenturm und "Schwedenmännle"
Karlstadt, rund 25 Kilometer nördlich von Würzburg gelegen, wurde um das Jahr 1200 von Bischof Konrad von Querfurt gegründet. "Karscht", wie es von seinen Bewohnern liebevoll genannt wird, hat viel Sehenswertes zu bieten. Wer sich einen Überblick über die Stadt verschaffen will, unternimmt am besten einen Spaziergang und steigt hinauf zur Karlsburg auf der anderen Seite des Mains. Der Weg führt durch schmale mittelalterliche Gassen, entlang der alten Stadtmauer zum Katzenturm und schließlich zum historischen Rathaus am Marktplatz, von dem viermal am Tag das "Schwedenmännle" grüßt. Auf der Hauptstraße laden viele Cafés und Restaurants zum Verweilen ein. Seit ihren Anfängen war der Weinbau eine Grundlage für den Wohlstand der Stadt. Besucher können von dieser jahrhundertealten Tradition genussvoll profitieren und erlesene Weine - etwa aus den Lagen "Gambacher Kalbenstein", "Karlstadter Roßtal" und "Stettener Stein" - kosten. Die vom Weinbau geprägte Umgebung der Stadt lässt sich auch vorzüglich erwandern oder mit dem Rad erfahren. Mit dem Main-Radweg, dem ersten Fünf-Sterne-Radweg Deutschlands, oder dem Wernradweg stehen für Drahteselfans erlebnisreiche Routen zur Wahl. Wer lieber per Pedes unterwegs ist, freut sich auf geführte Weinbergswanderungen, und wer es romantisch mag, erkundet die Umgebung mit der historischen Postkutsche. Unter www.karlstadt.de gibt es mehr Informationen.
Ostheim: kleine Fachwerkstadt mit Flair
Direkt an der Grenze zu Thüringen und eingebettet in die beeindruckende Natur der Bayerischen Rhön liegt das unterfränkische Städtchen Ostheim vor der Rhön. Dort befindet sich die größte und gleichzeitig am besten erhaltene Kirchenburg Deutschlands. Sie wurde Anfang des 15. Jahrhunderts von den Bürgern zum Schutz in Kriegszeiten errichtet. Die Kirche selbst ist seit 1620 praktisch unverändert erhalten und gehört zu den frühesten evangelischen Stadtkirchen Mitteldeutschlands. Das Museum "Lebendige Kirchenburg" bietet kleinen und großen Besuchern spannende Informationen zur wechselvollen Geschichte. Unter www.ostheim-rhoen.de erfährt man mehr. Aber nicht nur in Sachen Kultur lohnt sich ein Besuch des fränkischen Städtchens. Hier können die Gäste sich mitten in der Natur informieren. Wer etwa entlang des 1,5 Kilometer langen Gewässerlehrpfads am Flüsschen Streu spaziert, erfährt Wissenswertes über das Leben an und in Bach und Fluss, über geologische Besonderheiten und archäologische Fundstücke. Der 6,5 Kilometer lange Naturlehrpfad Weyhershauk beginnt gleich am Ortsausgang. Auch hier führen Schautafeln durch verschiedene Lebensräume mit ihren Pflanzen und Tieren, vom Kalk-Magerrasen über Kalk-Buchenwälder bis hin zu Weihern und Tümpeln.
Wandern auf dem Hochrhöner
Ob zu Fuß oder per Rad - Gegenden wie die Rhön erschließen sich am besten in Bewegung. Die Mittelgebirgslandschaft im Dreiländereck Bayern, Hessen und Thüringen zählt seit 1991 zum Biosphärenreservat der Unesco. Auch die Wiesenthaler Schweiz mit ihren großflächigen Wacholderhänge, kleinen Quellen sowie den flachmoorigen Stau- und Nasswiesen steht unter Naturschutz. Durch abwechslungsreiche Naturräume führt der 170 Kilometer lange Fernwanderweg "Der Hochrhöner", der als Deutschlands schönster Wanderweg 2010 ausgezeichnet wurde. Am Wegesrand treffen Urlauber auf viele kulturelle Höhepunkte wie etwa den Kreuzberg mit dem berühmten Franziskanerkloster auf bayerischer Seite. Der Berg ist mit 928 Metern Höhe der zweithöchste in der Rhön. Im Kloster wird bis heute ein beliebtes Bier gebraut, von dem Besucher und Pilger gern in der Klosterschänke kosten. Auch die Wasserkuppe im hessischen Teil der Rhön lockt mit Sommerrodelbahn, Segelflugmuseum und Möglichkeiten zum Paragliding.
Vier-Sterne-Radeln vom Main zur Rhön
Wer während seines Urlaubs möglichst viel sehen und dabei aktiv sein will, steigt am besten aufs Fahrrad. Schon 2007 wurde der Radweg "Vom Main zur Rhön" als dritter bundesdeutscher und erster bayerischer Radfernweg vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) mit vier Sternen ausgezeichnet. Neben dem Premium-Wanderweg "Der Hochrhöner" verfügt die Rhön damit über einen weiteren touristischen Höhepunkt für Naturliebhaber. Von Gemünden am Main aus radelt man entlang der Fränkischen Saale in den traditionsreichen Kurort Bad Kissingen, von dort in das Hügelland des Grabfeldgaus und schließlich hinauf in die Hochrhön. Über das beschauliche Badestädtchen Bad Brückenau geht es das Sinntal wieder hinunter zum Ausgangspunkt. 263 Kilometer bergauf und bergab - zur Unterstützung von Kraft und Kondition können sich Pedalritter seit dem Sommer 2010 sogenannte Pedelecs ausleihen. Die Elektrofahrräder mit Tretunterstützung helfen, dass alle - auch bei Steigungen und Gegenwind - in Fahrt bleiben. Alle Informationen für Wanderer und Radfahrer, unter anderem zu Unterkünften am Weg, gibt es unter www.rhoen.info.
Bäderland Bayerische Rhön: Wohlfühlregion mit Tradition
Sie sind eine Attraktion für Erholungsuchende - die fünf Kurbäder des Bäderlands Bayerische Rhön: Bad Kissingen, Bad Bocklet, Bad Brückenau, Bad Neustadt und Bad Königshofen. In den weiten Ausläufern des Mittelgebirges Rhön im Herzen Deutschlands gelegen, haben sich die ursprünglich auf reine Gesundung ausgelegten Badeorte zu einer vielfältigen Urlaubsregion entwickelt. Ruhesuchende wählen am besten Bad Bocklet. Zwischen Wäldern und den Auen der Saale bietet es außer Kuranwendungen auch moderne Wellness. Das bekannte Bad Kissingen liegt gleich nebenan. Nicht nur Kurgäste schätzen dieses traditionelle Kurbad. Zahlreiche Veranstaltungen, beispielsweise das berühmte Rakoczy-Fest am letzten Juliwochenende, lassen Einheimische wie Besucher regelmäßig herbeiströmen. Auch Bad Brückenau präsentiert sich als aktives Erholungs- und Freizeitzentrum. Direkt an die Hänge der Rhön gebettet, ist es außerdem ein Ausgangspunkt für Wandertouren. Westlicher liegt Bad Neustadt: Die mittelalterliche Innenstadt und das abwechslungsreiche Hinterland sind einen Besuch wert. In Bad Königshofen fühlen sich wiederum die Liebhaber von Landschaft, Fachwerkbaukunst und Naturbadeseen wohl. Unter www.baederland-bayerische-rhoen.de gibt es weitere Informationen.
Schweinfurt: Geheimtipp für aktive Kulturfreunde
Schweinfurt liegt eingebettet zwischen Rhön, Hassbergen und Steigerwald. Besonders Radfahrer finden hier paradiesische Verhältnisse: 900 Kilometer ausgewiesener Radwanderwege leiten Naturliebhaber und Genussradler durch schmucke Dörfer und Weinberge bis weit über die Landkreisgrenzen hinaus. Die unterfränkische Stadt am Main ist jedoch nicht nur ein Geheimtipp für Aktivurlauber, sondern auch für Kulturfreunde. So zeigt die neue Kunsthalle Schweinfurt Ausstellungen von der klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst. Im Museum Georg Schäfer findet sich die bedeutendste Privatsammlung deutscher Malerei des 19. Jahrhunderts, unter anderem eine umfangreiche Sammlung der Gemälde Carl Spitzwegs. Druckgrafische Werke Albrecht Dürers, der komplette Nachlass Erich Kästners und das Geburtshaus Friedrich Rückerts gehören ebenso zur Kunstlandschaft der Region wie einer der berühmtesten Bauten Balthasar Neumanns, das Barockschloss im nahen Werneck. Nach den Besichtigungen laden gemütliche Weinstuben, Heckenwirtschaften und Gasthäuser zu fränkischen Köstlichkeiten ein. Unter www.schweinfurt360.de gibt es alle Informationen.
Jubiläum im "Lieblichen Taubertal"
Das "Liebliche Taubertal" zwischen Rothenburg ob der Tauber und Wertheim ist ein Inbegriff für genussvolle Radtouren. Doch die fränkische Ferienregion bietet Urlaubern noch mehr: Auf gut markierten Wegen können sich Wanderer an der abwechslungsreichen Fluss-Hügel-Landschaft erfreuen. Müde Füße sind bei Sonnenuntergang und einem Gläschen Wein aus dem traditionellen Bocksbeutel schnell vergessen. Kanuten paddeln die Tauber entlang und entdecken mit ein bisschen Glück einen farbenprächtigen Eisvogel. 2011 feiert die Touristikgemeinschaft "Liebliches Taubertal" ihr 60-jähriges Bestehen. Darüber können sich nicht nur die 27 Mitgliedsstädte und -gemeinden freuen, sondern in erster Linie auch die Urlauber. Der Blick auf die Jubiläumsarrangements für Radler und Wanderer lohnt sich. Außerdem laden das ganze Jahr hindurch Weinfeste, Besenwirtschaften, Konzerte und Ausstellungen zum Mitfeiern ein. Unter www.liebliches-taubertal.de gibt es weitere Informationen. Zu den Veranstaltungshöhepunkten zählen der "Autofreie Sonntag" im August für Radler und Inliner, der Oldtimerkorso, der sich im September durch das gesamte Taubertal schlängelt, sowie im Oktober die geführten Wanderungen, die auf Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten von Flora und Fauna der Region aufmerksam machen.
Karlstadt: Katzenturm und "Schwedenmännle"
Karlstadt, rund 25 Kilometer nördlich von Würzburg gelegen, wurde um das Jahr 1200 von Bischof Konrad von Querfurt gegründet. "Karscht", wie es von seinen Bewohnern liebevoll genannt wird, hat viel Sehenswertes zu bieten. Wer sich einen Überblick über die Stadt verschaffen will, unternimmt am besten einen Spaziergang und steigt hinauf zur Karlsburg auf der anderen Seite des Mains. Der Weg führt durch schmale mittelalterliche Gassen, entlang der alten Stadtmauer zum Katzenturm und schließlich zum historischen Rathaus am Marktplatz, von dem viermal am Tag das "Schwedenmännle" grüßt. Auf der Hauptstraße laden viele Cafés und Restaurants zum Verweilen ein. Seit ihren Anfängen war der Weinbau eine Grundlage für den Wohlstand der Stadt. Besucher können von dieser jahrhundertealten Tradition genussvoll profitieren und erlesene Weine - etwa aus den Lagen "Gambacher Kalbenstein", "Karlstadter Roßtal" und "Stettener Stein" - kosten. Die vom Weinbau geprägte Umgebung der Stadt lässt sich auch vorzüglich erwandern oder mit dem Rad erfahren. Mit dem Main-Radweg, dem ersten Fünf-Sterne-Radweg Deutschlands, oder dem Wernradweg stehen für Drahteselfans erlebnisreiche Routen zur Wahl. Wer lieber per Pedes unterwegs ist, freut sich auf geführte Weinbergswanderungen, und wer es romantisch mag, erkundet die Umgebung mit der historischen Postkutsche. Unter www.karlstadt.de gibt es mehr Informationen.
Ostheim: kleine Fachwerkstadt mit Flair
Direkt an der Grenze zu Thüringen und eingebettet in die beeindruckende Natur der Bayerischen Rhön liegt das unterfränkische Städtchen Ostheim vor der Rhön. Dort befindet sich die größte und gleichzeitig am besten erhaltene Kirchenburg Deutschlands. Sie wurde Anfang des 15. Jahrhunderts von den Bürgern zum Schutz in Kriegszeiten errichtet. Die Kirche selbst ist seit 1620 praktisch unverändert erhalten und gehört zu den frühesten evangelischen Stadtkirchen Mitteldeutschlands. Das Museum "Lebendige Kirchenburg" bietet kleinen und großen Besuchern spannende Informationen zur wechselvollen Geschichte. Unter www.ostheim-rhoen.de erfährt man mehr. Aber nicht nur in Sachen Kultur lohnt sich ein Besuch des fränkischen Städtchens. Hier können die Gäste sich mitten in der Natur informieren. Wer etwa entlang des 1,5 Kilometer langen Gewässerlehrpfads am Flüsschen Streu spaziert, erfährt Wissenswertes über das Leben an und in Bach und Fluss, über geologische Besonderheiten und archäologische Fundstücke. Der 6,5 Kilometer lange Naturlehrpfad Weyhershauk beginnt gleich am Ortsausgang. Auch hier führen Schautafeln durch verschiedene Lebensräume mit ihren Pflanzen und Tieren, vom Kalk-Magerrasen über Kalk-Buchenwälder bis hin zu Weihern und Tümpeln.
Wandern auf dem Hochrhöner
Ob zu Fuß oder per Rad - Gegenden wie die Rhön erschließen sich am besten in Bewegung. Die Mittelgebirgslandschaft im Dreiländereck Bayern, Hessen und Thüringen zählt seit 1991 zum Biosphärenreservat der Unesco. Auch die Wiesenthaler Schweiz mit ihren großflächigen Wacholderhänge, kleinen Quellen sowie den flachmoorigen Stau- und Nasswiesen steht unter Naturschutz. Durch abwechslungsreiche Naturräume führt der 170 Kilometer lange Fernwanderweg "Der Hochrhöner", der als Deutschlands schönster Wanderweg 2010 ausgezeichnet wurde. Am Wegesrand treffen Urlauber auf viele kulturelle Höhepunkte wie etwa den Kreuzberg mit dem berühmten Franziskanerkloster auf bayerischer Seite. Der Berg ist mit 928 Metern Höhe der zweithöchste in der Rhön. Im Kloster wird bis heute ein beliebtes Bier gebraut, von dem Besucher und Pilger gern in der Klosterschänke kosten. Auch die Wasserkuppe im hessischen Teil der Rhön lockt mit Sommerrodelbahn, Segelflugmuseum und Möglichkeiten zum Paragliding.
Vier-Sterne-Radeln vom Main zur Rhön
Wer während seines Urlaubs möglichst viel sehen und dabei aktiv sein will, steigt am besten aufs Fahrrad. Schon 2007 wurde der Radweg "Vom Main zur Rhön" als dritter bundesdeutscher und erster bayerischer Radfernweg vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) mit vier Sternen ausgezeichnet. Neben dem Premium-Wanderweg "Der Hochrhöner" verfügt die Rhön damit über einen weiteren touristischen Höhepunkt für Naturliebhaber. Von Gemünden am Main aus radelt man entlang der Fränkischen Saale in den traditionsreichen Kurort Bad Kissingen, von dort in das Hügelland des Grabfeldgaus und schließlich hinauf in die Hochrhön. Über das beschauliche Badestädtchen Bad Brückenau geht es das Sinntal wieder hinunter zum Ausgangspunkt. 263 Kilometer bergauf und bergab - zur Unterstützung von Kraft und Kondition können sich Pedalritter seit dem Sommer 2010 sogenannte Pedelecs ausleihen. Die Elektrofahrräder mit Tretunterstützung helfen, dass alle - auch bei Steigungen und Gegenwind - in Fahrt bleiben. Alle Informationen für Wanderer und Radfahrer, unter anderem zu Unterkünften am Weg, gibt es unter www.rhoen.info.
Bäderland Bayerische Rhön: Wohlfühlregion mit Tradition
Sie sind eine Attraktion für Erholungsuchende - die fünf Kurbäder des Bäderlands Bayerische Rhön: Bad Kissingen, Bad Bocklet, Bad Brückenau, Bad Neustadt und Bad Königshofen. In den weiten Ausläufern des Mittelgebirges Rhön im Herzen Deutschlands gelegen, haben sich die ursprünglich auf reine Gesundung ausgelegten Badeorte zu einer vielfältigen Urlaubsregion entwickelt. Ruhesuchende wählen am besten Bad Bocklet. Zwischen Wäldern und den Auen der Saale bietet es außer Kuranwendungen auch moderne Wellness. Das bekannte Bad Kissingen liegt gleich nebenan. Nicht nur Kurgäste schätzen dieses traditionelle Kurbad. Zahlreiche Veranstaltungen, beispielsweise das berühmte Rakoczy-Fest am letzten Juliwochenende, lassen Einheimische wie Besucher regelmäßig herbeiströmen. Auch Bad Brückenau präsentiert sich als aktives Erholungs- und Freizeitzentrum. Direkt an die Hänge der Rhön gebettet, ist es außerdem ein Ausgangspunkt für Wandertouren. Westlicher liegt Bad Neustadt: Die mittelalterliche Innenstadt und das abwechslungsreiche Hinterland sind einen Besuch wert. In Bad Königshofen fühlen sich wiederum die Liebhaber von Landschaft, Fachwerkbaukunst und Naturbadeseen wohl. Unter www.baederland-bayerische-rhoen.de gibt es weitere Informationen.
Schweinfurt: Geheimtipp für aktive Kulturfreunde
Schweinfurt liegt eingebettet zwischen Rhön, Hassbergen und Steigerwald. Besonders Radfahrer finden hier paradiesische Verhältnisse: 900 Kilometer ausgewiesener Radwanderwege leiten Naturliebhaber und Genussradler durch schmucke Dörfer und Weinberge bis weit über die Landkreisgrenzen hinaus. Die unterfränkische Stadt am Main ist jedoch nicht nur ein Geheimtipp für Aktivurlauber, sondern auch für Kulturfreunde. So zeigt die neue Kunsthalle Schweinfurt Ausstellungen von der klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst. Im Museum Georg Schäfer findet sich die bedeutendste Privatsammlung deutscher Malerei des 19. Jahrhunderts, unter anderem eine umfangreiche Sammlung der Gemälde Carl Spitzwegs. Druckgrafische Werke Albrecht Dürers, der komplette Nachlass Erich Kästners und das Geburtshaus Friedrich Rückerts gehören ebenso zur Kunstlandschaft der Region wie einer der berühmtesten Bauten Balthasar Neumanns, das Barockschloss im nahen Werneck. Nach den Besichtigungen laden gemütliche Weinstuben, Heckenwirtschaften und Gasthäuser zu fränkischen Köstlichkeiten ein. Unter www.schweinfurt360.de gibt es alle Informationen.
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